Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen.
Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel.
Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.
Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde.
Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile.
Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle
wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.
Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle.
Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild.
Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.
Das Kind sagte: "Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet,
den habe ich richtig zusammengesetzt
- Autor unbekannt -
NACHTRAG:
Mohn habe ich noch keinen gesichtet, er ist vom letzten Jahr.
Schön wär´s wenn ich auch dieses Jahr wieder in den Genuss komme.
Dieses Feld (oben) wurde freundlicherweise von einem Landwirt angelegt.
Ideal wär´s wenn viele diesem Beispiel folgen würden.
Leider wird der Mohn wie viele andere Pflanzen immerzu systematisch vernichtet,
viele nützliche Pflanzen werden als Unkraut abgetan.
Der Mohn ist nur ein winziges Beispiel.
Hat nicht alles seinen Sinn und seine Daseinsberechtigung.
Es gibt Pflanzenarten ohne die können einige Insekten nicht überleben.
Nehmen wir nur mal die Bienen, was wären wir ohne sie?
Auch Schmetterlinge gibt es nicht mehr so zahlreich wie früher,
sie finden keine geeigneten Pflanzen um zu überleben oder nur noch ganz wenige.
Der Kreislauf stimmt nicht mehr und die Dinge nehmen ihren Gang.
Ich freue mich immer wieder wenn ich eine Wildwiese entdecke,
da ist die Welt auch noch in Ordnung.
Gleich stellt man auch eine große Population von Insekten fest.
Vor kurzen stellte ich entsetzt fest, dass eine der wenigen Wildwiesen hier,
wo sich noch im letzten Jahr viele Insekten tummelten, vollständig gerodet wurde.
Wahrscheinlich entsteht jetzt dort ein
besch... (piep) Parkplatz.
Überall graue, betonierte Grünflächen und von Menschen steril angelegte Parkanlagen
in langweiligen symmetrischen Formen und riesige, glattrasierte Rasenflächen.
Übrigens, möchte jemand Imker/in werden?
Mich hat letztens ein freundlicher Mensch gefragt, ob ich vielleicht Interesse daran hätte.
Er war mit 67 Jahren einer der jüngsten Imker und man sucht dringend Nachfolger.
Ein Beruf der vom aussterben bedroht ist.
Liebe Grüße